Kampf dem Übergewicht: Die Atkins-Diät
Geschrieben von: Kristina   

Vor einigen Jahren schwappte die Wellen, der Atkins-Diät aus den USA nach Deutschland über. Auch wenn diese nach ihrem Erfinder Robert Atkins benannte Diät noch immer umstritten ist, wird sie von immer mehr Menschen ausprobiert. Denn durch diese Diät ist man nicht an eine bestimmte Gruppe, oder an bestimmtes Produkt gebunden. Außerdem, soll sie dazu führen, dass man nicht nur kurzfristig ein paar Kilos verliert, sondern auf Dauer seine Ernährung umstellt. Das Grundprinzip ist, dass ein Großteil der Kohlenhydrate in seiner Nahrung durch Fette und Eiweiße ersetzt. Damit der Körper nicht zu sehr belastet wird, passiert diese Umstellung in vier Phasen. In der Ersten, isst man über eine Zeitspanne von 14 Tagen nur 20 Gramm Kohlenhydrate täglich. Nach diesen zwei Wochen, beginnt man die Menge an Kohlenhydraten in seiner Nahrung wöchentlich um fünf Gramm zu erhöhen. Hat sich der Körper an diese Umstellung gewöhnt, kann man in die dritte Phase eintreten. Denn in dieser erhöht man die Kohlenhydrat Menge in seiner Nahrung um wöchentlich zehn Gramm. Dies macht man so lange, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat. Doch damit diese Gewichtsabnahme auch möglichst lange hält, muss man dann seine Ernährung für immer Umstellen. So bleiben dann Teigwaren und Kartoffeln zum Großteil ein Tabu. Alles andere kann man dann jedoch wieder in seinen Speiseplan aufnehmen. Die Atkins-Diät wirkt auf viele sehr attraktiv, jedoch sollte jedem klar sein, dass man es sein Leben lang durchziehen muss, um nicht wieder zuzunehmen.